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So bleiben auch Sportmuffel fit

von menscore
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
© terovesalainen - Fotolia.com
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Nicht jeder hat die Zeit für ein regelmäßiges Trainingsprogramm. Fit bleiben kann man aber auch ohne Fitnessstudio, wenn man nur weiß, wie. Besonders empfohlen für Sportmuffel.

Haus- und Gartenarbeiten

Es sind die täglichen Verpflichtungen, die dafür sorgen, dass man immer in Bewegung bleibt. Wischen, Saugen und das Auto zu waschen helfen dabei, eine bessere körperliche Verfassung zu erzielen. Und ganz nebenbei freut man sich auch noch über ein sauberes Zuhause, was das allgemeine Wohlbefinden ebenfalls steigert. Und auch Gartenarbeit kann durchaus als kleines Work-out bezeichnet werden. Das regelmäßige Bücken, Beugen und Strecken ist ein passables Training auch für all diejenigen, die sonst keinen Sport mögen. Und das Arbeiten an der frischen Luft sorgt auch noch für eine bessere Stimmung.

Aktive Videospiele

Es sich auf der Couch bequem machen und stundenlang unbewegt mit dem Controller in der Hand auf den Bildschirm starren, während sich nur die Finger bewegen? Solche Videospiele sind der körperlichen Fitness wenig zuträglich. Doch es gibt auch Spiele, die einen sportlich fordern. Aktive Videospiele, bei denen man beispielsweise boxen, fechten, tanzen oder eine virtuelle Sportart wie Tennis spielen kann, bringen einen gerne einmal ins Schwitzen, ohne dass es sich wie Sport anfühlt.

Tanzen und Kampfkunst

Tanzen macht Spaß und es gibt unzählige Musik- und Tanzrichtungen, an denen man sich ausprobieren kann. Wer einen Tanzkurs belegt oder öfter mal eine Tanzbar oder einen Club besucht, pflegt nebenbei auch noch seine sozialen Kontakte, während das eigene Fitnessniveau ganz nebenbei angehoben wird. Tanzen kann die Muskeln straffen sowie Herz und Lunge stärken. Und statt teurer Trainingsgeräte braucht es nichts als etwas Musik, um mit dem Work-out loszulegen. Wer sich statt für das Tanzen für Kampfkunst entscheidet, macht sich nicht nur fit, sondern lernt auch noch, sich zu verteidigen. Körper und Gehirn werden hier gleichermaßen fit gemacht.

Regelmäßig laufen

Ein täglicher Spaziergang ist toll. Wer dafür keine Zeit hat, sollte dennoch darauf achten, möglichst viel im Alltag zu laufen. Zum Beispiel kann man auf der Rückseite des Grundstücks parken, statt direkt vor dem Eingang des Geschäfts. Man kann in der Firma zum Kollegen laufen, um ihm etwas mitzuteilen, statt anzurufen oder eine Mail zu senden. Und statt Dinge mit Kollegen im Sitzen zu besprechen, lässt sich ein kleines Meeting auch durchaus mit einem Spaziergang vereinen. Es sind kleine Gewohnheiten, die sich aber leicht ändern lassen. Und jeder Schritt zählt, wenn es um die eigene Fitness geht.

Sex

Die schönste Nebensache der Welt ist ganz nebenbei auch noch ein richtiges Work-out. Etwa 5 Kalorien pro Minute werden beim Geschlechtsverkehr verbrannt, in etwa so viel wie bei einem flotten Spaziergang. Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass regelmäßiger Sex in einer glücklichen Beziehung dabei helfen kann, Herzerkrankungen vorzubeugen.

Verschiedene Sportarten ausprobieren

Es kann schon genügen, im Park ein wenig Frisbee oder eine Runde Federball zu spielen. Draußen findet sich meist immer jemand, der sportlich aktiv ist und dem man sich anschließen kann. Wer sich eher für Indoor-Sport interessiert, kann sich bei Basketball oder Schwimmen ausprobieren. Manchmal muss man sich erst in verschiedenen Sportarten austesten, um die Richtige sich zu finden. Und wer nicht die Zeit für lange Trainingseinheiten hat, für den ist kurzes Intervall-Training die bessere Option, weil es sich besser in den Alltag integrieren lässt. Zudem ist meist die Motivation größer, sich zwischendurch kurz für wenige Minuten oder sogar nur Sekunden sportlich zu betätigen, als gleich eine ganze Stunde Zeit freischaufeln zu müssen. Nur drei 20-Sekunden-Sprintintervalle, etwa Laufen oder Radfahren, bringen ungefähr den gleichen Vorteil, wie ein 50-minütiger Lauf.

Teamsport ausprobieren

Alleine Sport zu machen, ist nicht jedermanns Sache. Zu schnell schwinden Lust und Motivation, und man lässt das Training schleifen. Anders kann es sein, wenn man Teil eines Teams ist, das sich auf einen verlässt. Gemeinsam Spiele und Trainingseinheiten zu bestreiten oder sogar zusammen in einem Wettbewerb anzutreten, sorgt dafür, dass man kontinuierlich bei der Sache bleibt.

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