Sex
Geändert am: 18. Juli 2014

Pheromone machen sexier als ein knackiger Po

Written by Inka Steyn Published in Sex
 

Warum werden Frauen von Pheromonen stärker angeheizt als von einem knackigen Po?

 

„Ich weiß auch nicht, aber irgendwie hat der was..." Was ist los, wenn Frauen statt beim Doppelgänger von George Clooney angesichts des Quasi-Zwillings von Otto Waalkes weiche Knie kriegen?

Für den Biologen Dr. Claus Wedekind ein klarer Fall: Hier sind Pheromone im Spiel, Sexuallockstoffe also, die jeder Mensch im geschlechtsreifen Alter über Drüsen, z. B. um den Mund und in der Achsel, verströmt (übrigens nicht zu verwechseln mit dem in gleichen Regionen produzierten Schweiß!).

Die geruchlosen (!) Lockstoffe werden, so  Wedekind, über das sogenannte „Vomeronasalorgan" im Naseninneren aufgenommen – und automatisch entschlüsselt: Ist das Immunsystem von – zum Beispiel –  „Otto" von den eigenen möglichst verschieden, bekommt sie in seiner Gegenwart Herzklopfen.

Ein Bioprogramm mit Sinn: Potenzielle Nachkommen wären besonders robust, weil sie von den sich ergänzenden genetischen Informationen der Eltern profitieren.

Übrigens: Wenn Frauen die Pille nehmen, funktioniert dieser Mechanismus nicht!

 
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