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Diabetes kann Sexualstörungen machen

Wer an Diabetes erkrankt ist, leidet oft auch unter sexuellen Problemen wie mangelnder Libido und Orgasmusstörungen, bei Männern kommen zusätzlich Erektionsstörungen hinzu.

Unbekannte Welt –Vulva, Vagina & Co.

Erstaunlich wenige Männer - und auch Frauen - kennen sich mit dem weiblichen Genital aus. Hier die wichtigsten Fakten und Mythen über Vulva, Vagina, Klitoris, den G-Punkt und den weiblichen Orgasmus.

Langeweile im Bett? Rücken Sie ihr mit diesen Stellungen zu Leibe

Wenn Sie im Bett Langeweile verspüren, sind Sie hier genau richtig. In diesem Artikel stellen wir Ihnen Sexstellungen vor, die so schnell keine Langeweile mehr aufkommen lassen.

Sperma-Fakten – Hätten Sie’s gewusst?

Was ist Sperma, woraus besteht es und wozu dient es? Die Antworten auf diese Fragen und noch viel mehr Fakten zum Thema Sperma, das übrigens nicht das gleiche ist wie Spermien.

Tiefe Penetration – Neuer Kick für Ihr Sexleben - Teil 1

Wenn Sie eine neue Art der Lust erfahren wollen, ist dieser Artikel genau richtig für Sie. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Stellungen wie z.B. dem Dirty Dancer oder dem Laubfrosch das tiefe Eindringen in Ihre Partnerin zu einem besonderen Erlebnis machen.

Besser im Bett – wenn Sie diese 10 Fehler vermeiden

Wie kaum ein anderer Bereich ist unsere Vorstellung von dem, was guten Sex ausmacht – vor allem für unsere Partnerin – von Fehlannahmen geprägt. Hier die häufigsten, und wie Sie’s besser machen.

Warum "kommen" Männer meistens früher als Frauen?

Dass Männer beim Sex meist früher "kommen" als Frauen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber was macht es für einen Sinn, dass die Herren fast immer erster sind?

Wozu brauchen Frauen Orgasmen?

Der männliche Samenerguss ist für die Befruchtung weiblicher Eizellen unverzichtbar. Nicht ganz klar ist allerdings, welche Funktion dem weiblichen Orgasmus für die Fortpflanzung ursprünglich zukam und inwiefern dieser auch heute noch für den Kinderwunsch wichtig sein könnte.

Alkohol und Sex - viel hilft nicht viel

Alkoholkonsum hat Auswirkungen auf die eigene Sexualität. Hierbei kommt es entscheidend auf die Menge an Alkohol an, die konsumiert wird.

Postkoitale Dysphorie – Heulen nach dem Höhepunkt

Befriedigender Geschlechtsverkehr mit Orgasmus löst meist gute Gefühle aus. Es gibt aber auch Menschen, bei denen der gegenteilige Effekt eintritt. Sie fühlen sich traurig, depressiv oder sogar wütend nach dem Sex. Dieser After-Sex-Blues ist auch als postkoitale Dysphorie bekannt.
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