Prostatakrebs
Geändert am: 05. Oktober 2014

Prostatakrebs – Gefahr für die Potenz?

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Prostatakrebs – Gefahr für die Potenz? © ArTo - Fotolia.com

Wie hoch ist das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken? Warum ist die Früherkennung so wichtig? Welches sind die besten Therapien? Alle Fakten zum Prostatakrebs lesen Sie hier.

Pro Jahr erkranken laut Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft und des Berliner Robert-Koch-Instituts über 60.000 deutsche Männer an Prostatakrebs, Tendenz steigend. Im jungen und mittleren Alter ist er zwar selten, kommt aber dennoch vor. Die gute Nachricht: In 90 Prozent der Fälle kann er geheilt werden, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Und vor allem lässt sich das eigene Risiko senken, wenn man die Risikofaktoren positiv beeinflusst.

  • Lassen Sie die Prostata, die Quelle Ihrer Potenz, ab 45 einmal jährlich checken – Ihrer Potenz zuliebe.

Je früher der Prostatakrebs entdeckt wird, desto länger können sich Betroffene ihrer Potenz erfreuen. Denn der Krebs selbst, und insbesondere seine Behandlung, wenn sie spät erfolgt, führen sehr oft zur Impotenz und dem Unvermögen, den Harn zu halten (Inkontinenz).

Prostatakrebs ist bei deutschen Männern nach Lungenkrebs die zweithäufigste Krebsart. Aus Angst vor der Diagnose "Krebs" und der damit verbundenen Notwendigkeit einer Operation mit Potenzverlust meiden deshalb auch viele Männer Vorsorgeuntersuchungen. Aber gerade der Prostatakrebs kann in über 90 Prozent der Fälle geheilt werden, wenn er frühzeitig erkannt wird. Dr. Patrick Walsh, Direktor des Brady Urological Institute am Johns Hopkins Hospital in Baltimore, entwickelte ein Verfahren zum Potenzerhalt bei Prostatakrebs. Bei diesem Eingriff können Nerven- und Gefäßbündel, in denen die für die Potenz und die Funktion des Blasenschließmuskels entscheidenden Nerven verlaufen, verschont werden, wenn der Krebs noch klein genug ist. Die nervenschonende Operation gehört heute zu den Routineoperationen in den meisten Urologischen Kliniken.

Prostatakrebs - die Symptome

Spätestens bei mehr als siebenmal täglich Harndrang – auch nachts – mit schwachem Harnstrahl bis hin zum Tröpfeln und Restharn in der Blase sollten bei Ihnen die Warnblinker angehen. Meistens handelt es sich um eine gutartige Vergrößerung der Drüse, die man im Anfangsstadium gut mit Medikamenten behandeln kann. Aber das sollte Ihnen der Urologe bescheinigen, damit Sie keine Therapie-Fristen versäumen. Wenn die Drüse bei Krebs auch in fast jedem Fall herausoperiert werden muss, so kann aber im Frühstadium immerhin die Erektionsfähigkeit erhalten werden.

Denn es gilt: Je früher operiert wird, desto besser sind die Chancen, die Erektionsfähigkeit zu erhalten.

Kommen zu den Beschwerden beim Wasserlassen noch Müdigkeit und Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Knochenschmerzen, Blässe, Blut im Urin oder im Sperma hinzu, kann der Arzt die Diagnose „Krebs" fast am Telefon stellen. Gehen Sie also hin und sprechen Sie mit dem Urologen über die beste Therapiemöglichkeit für Sie.


Diagnose in aller Kürze

Um den Zustand Ihrer Prostata zu erforschen stehen dem Urologen der Tastbefund per Finger, eine Untersuchung mit Ultraschall und die Bestimmung des PSA-Werts (prostataspezifisches Antigen) im Blut zur Verfügung. Bei begründetem Verdacht (z.B. bei erblichem Risiko) wird auch eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen und analysiert.

Ist der Krebs bereits über die Organkapsel hinausgewachsen, muss die Prostata mitsamt dieser Kapsel entfernt werden. Problem: die Potenz-Nerven verlaufen in eben dieser Kapsel und müssen manchmal mitentfernt werden. Die Folge: Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen.

Wird der Prostatakrebs aber früh genug entdeckt, können die Erektionsnerven mit einer hierzulande mittlerweile routinemäßig durchgeführten OP-Technik erhalten werden. „Die Prostata ist man dann zwar trotzdem los, aber die Potenz bleibt in vielen Fällen erhalten", sagt Dr. Tobias Pottek, Chefarzt der Urologischen Klinik am Asklepios Westklinikum Hamburg.

Auch die Potenzpille Viagra® kann immerhin knapp 72 Prozent der nervschonend Operierten helfen, dagegen richtet sie nur bei 15 Prozent der herkömmlich radikal Operierten etwas aus, so das Ergebnis einer Studie mit 91 Männern.

Bei Verdacht auf Prostatakrebs, und erst recht bei einer Bestätigung, fragt man am besten den operierenden Urologen, ob die nerverhaltende Technik infrage kommt und ob er das Verfahren auch beherrscht und routinemäßig einsetzt oder ob er einen qualifizierten Experten dafür empfehlen kann.

Diagnose, ganz klassisch

• Finger-Untersuchung

Die Finger-Untersuchung wird erst nach der Blutabnahme für den PSA-Test durchgeführt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Der Urologe tastet also vom After aus die Prostata mit dem behandschuhten Finger ab. Übrigens ist die Tastuntersuchung auch wichtig, um gutartige Vergrößerungen (=>Interner Link zu BPS) festzustellen

• PSA-Test

Die Prostata bildet das prostataspezifische Antigen, das bei gesunden Männern einen Blutanteil von null bis vier Nanogramm pro Milliliter Blut aufweist. Bei Krebs ist dieser Wert stark erhöht. Deshalb wird Ihnen für die PSA-Untersuchung Blut auch der Armvene entnommen und im Labor untersucht. Der Test sollte mindestens zwei Mal durchgeführt werden, weil äußere Faktoren das Ergebnis beeinflussen können. So sollten Sie nicht mit dem Fahrrad zum Arzt fahren. Auch Sex vor der Untersuchung (zwei Tage) kann falsch erhöhte Werte ergeben. Die Prostata schüttet nämlich bei Druck und Aktivität mehr PSA aus.

• Ultraschall

Um zu sehen, wie die Prostata aussieht, gibt es die Ultraschalluntersuchung. Wenn die Karzinome groß genug sind, kann der Arzt sie auf dem Bildschirm sehen. Der Nachteil: Kleine Karzinome werden so leicht übersehen.

• Biopsie

Dafür wird eine Gewebeprobe aus der Prostata entnommen (Biopsie). Dabei führt der Urologe unter örtlicher Betäubung eine Hohlnadel durch den Damm oder den Enddarm in die Prostata vor und zwackt aus den verschiedensten Teilen der Prostata kleinste Gewebestückchen ab. Das Gewebe wird dann unter Mikroskop auf bösartige Zellen hin untersucht.

Um die Ausdehnung des Tumors in andere Gewebe und in die Knochen festzustellen, wird der Urologe bei bestimmten Fällen Röntgenbilder, Computertomogramme und Kernspintomogramme anfertigen lassen.

Neue Diagnoseverfahren:

• Gentest

Ein Gentest aus Amerika könnte die Diagnose erleichtern. Forscher vom Columbia-Presbyterian Medical Center in New York entdeckten das Gen PTI-1, das nur im Tumorgewebe vorkommt, anders als das bisher gemessene PSA, das auch in der gesunden Prostata produziert wird und bei Entzündung, Prostatasteinen und nach Ejakulation erhöht gemessen wird.

In welchem Stadium ein bösartiger Krebs vorhanden ist, wird aber noch mit der zusätzlichen Untersuchung von Gewebeproben (Biopsie) aus der Prostata festgestellt.

• Krebseiweiß

Am Johns Hopkins Hospital in Baltimore und an der Universität Pittsburgh, USA, wurde ein Krebs-Marker zur Früherkennung von Prostatakrebs gefunden, der nur von Prostatakrebszellen gebildet wird, das Early Prostate Cancer Antigen (EPCA). Klinische Studien dazu laufen noch. In deutschen Praxen wird die Methode noch nicht angewandt. Das gleiche gilt für das Gen PCA3, es ist wahrscheinlich in Krebszellen aktiver, als in gesunden. Auch hierzu forschen die Wissenschaftler unter Hochdruck.

• Nomogramm

Auf Grund Ihres Alters, des Ergebnisses einer Ultraschalluntersuchung und anderer Faktoren können Mediziner Anhand von statistischen Modellen die passende Therapie errechnen. Der Vorteil ist, dass nicht mehr übertherapiert werden muss. Der Nachteil: Es werden noch nicht alle Therapieformen berücksichtigt.

Es gibt Therapieverfahren mit und ohne Potenzerhaltung.


Therapie Prostatakrebs: Klassische Verfahren

• Radikale "offene" Prostatektomie – mit Nerv-, also Potenzerhaltung

Unter Vollnarkose werden mit Bauchschnitt (6 cm vom Schambein in Richtung Nabel) Prostata und Samenblasen entfernt, die für die Erektion wichtigen Nerven aber verschont, die Potenz damit erhalten. Voraussetzung: der Krebs hat die Prostatakapsel noch nicht durchbrochen, der Patient ist in gutem Allgemeinzustand und hat eine statistische Lebenserwartung von mindestens zehn Jahren. Die Heilungschancen liegen bei 85 bis 90 Prozent, gelegentlich kommt es zu einer Verletzung des Harnröhrenschließmuskels, Betroffene können den Harn nicht mehr halten (Inkontinenz).

• Radikale "offene" Prostatektomie – ohne Nerverhaltung

Der Krebs hat die Organgrenze überschritten, die Kapsel ist vom Tumor betroffen. Hier dürfen die Nerven nicht verschont werden, da sonst Krebszellen im Körper verbleiben würden. In über 90 Prozent der Fälle ist eine Erektion aus eigenem Antrieb nach dieser Op nicht mehr möglich. Allerdings leistet die SKAT (SchwellKörperAutoinjektionsTherapie) in diesen Fällen gute Dienste.

• Operation in Schlüsselloch-Technik

Ist der Tumor klein und hat noch keine Tochtergeschwülste gesetzt, kann er auch in Schlüsselloch-Technik, also mikroinvasiv, entfernt werden (mit der gesamten Prostata). Vorteile: der Operateur sieht auf dem Monitor, was er gerade macht, geringere Narben als bei der "offenen" Operation, kürzerer Krankenhausaufenthalt. Über den Erfolg gibt es bisher noch keine Langzeitergebnisse.

• Operationen mit dem Roboter (daVinci-Technik)

Amerikanische Chirurgen haben Roboter entwickelt, mit denen sie Operationen an Verwundeten auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen ihrer Streitkräfte aus weiter Entfernung vornehmen können. Diese Technik wurde im Laufe der Zeit auch für Verfahren zugänglich gemacht, bei denen der Chirurg im OP-Saal steht. Der Roboter bewegt die Instrumente im Patienten, der Chirurg oder Urologe sitzt an einer Konsole einige Meter entfernt. Ob dieses Verfahren irgendeinen Vorteil gegenüber den konventionellen Methoden hat, ist bislang teilweise noch unklar.


• Äußere Strahlentherapie

Wer die Radikale Prostata-Op ablehnt, oder bei wem eine Narkose für die radikale Op nicht in Frage kommt, ist ein Kandidat für die externe Hochvolt-Radiotherapie. Dabei wird die Prostata von außen (wie beim Röntgen) bestrahlt. Nachteile sind Entzündungen des Enddarmes, Impotenz, Inkontinenz und gelegentlich auch eine Schrumpfung der Harnblase. In über 50 Prozent der Fälle bleibt nach der Bestrahlung Tumorgewebe zurück.

• Seeds (innere Strahlentherapie, Brachytherapie)

Unter Röntgen- oder Ultraschallkontrolle werden dauerhaft oder vorübergehend radioaktive Körnchen (bis zu 80 Stück) in die Prostata eingebracht. Der Eingriff kann in manchen Fällen ambulant unter Narkose durchgeführt werden. Diese nur millimetergroßen Kügelchen, auch Seeds genannt, entfalten ihre Wirkung nur in der Prostata. Voraussetzung für die Seeds-Therapie ist ein frühes Tumor-Stadium. Die Kassen übernehmen die Kosten nur in Ausnahmefällen, weil die Ergebnisse dieser Therapie nicht so gut sind wie die der Prostataentfernung in offener Op.

• HIFU (hoch-intensive fokussierte Ultraschallwellen)

Wie für die Zertrümmerung von Nierensteinen werden Ultraschallwellen gebündelt und auf den Tumor in der Prostata gerichtet. Dabei erzeugen die energetischen Wellen bis zu 100 Grad Celsius, allerdings nur am erwünschten Ort. Während also anderes Gewebe, obwohl in der „Schusslinie", verschont wird, entfaltet der Ultraschall seine Wirkung in der Tiefe: der Krebs wird ausgebrannt.

• Hormonentzug

Das Männlichkeitshormon Testosteron bringt den Krebs zum Blühen. Daher wird versucht, durch Entzug von Testosteron dem Tumor den Wachstumsanreiz zu nehmen. Allerdings zeigt diese Therapie eine Wirkung, die als chemische Kastration bezeichnet wird. Deshalb kommt diese Methode nur für Personen in Frage, die einen Tumor im fortgeschrittenen Stadium haben, der anders nicht zu behandeln ist. Diese Therapieform bedeutet deshalb allenfalls einen Aufschub, oft auch nur eine Linderung bereits bestehender Beschwerden. Eine Heilung stellt sie nicht dar.


Neue Methoden der Prostatakrebsbekämpfung

• Gen-Hemmung

Erfolgversprechend ist die Entdeckung Chinesischer Forscher vom Department of Urology, Xi-jing Hospital, the Fourth Military Medical University, Xi'an: Sie hemmten im Labor das neu entdeckte Gen (PTI-1), das nur in Krebszellen der Prostata vorkommt, und konnten damit das Wachstum bestimmter Krebszelllinien blockieren, ganz ohne Operation. Diese Technik ist aber bislang nur unter Laborbedingungen verfügbar.

• Kräuter

Tee trinken und gesund werden? Das kennt man sonst eher bei Erkältungen. Dr. Aaron Katz, Chefarzt der Urologie im Columbia-Presbyterian Medical Center in New York, forscht mit einer hochdosierten Kräutermischung, die unter Anderem Ingwer-, Oregano-, Rosmarin- und Grünteeextrakte enthält. Das Mittel wird als Zyflamend® vertrieben. Es hemmt das Protein COX-2, das auch bei Arthrose als Übeltäter gilt. Im Labor hat der Kräutermix das Wachstum bei Prostata-Karzinomen um 78 Prozent verringert.

Heilungschancen Prostatakrebs:

Die Heilungschancen bei Prostatakrebs liegen bei 90 Prozent, wenn der Tumor sich innerhalb der Prostatakapsel befindet. Sie sinkt auf fünfzig Prozent, wenn die Kapsel vom Tumor bereits durchbrochen wurde. Bei Metastasen in den Lymphknoten sinkt die Chance auf Heilung rapide.

Vorbeugung: Masturbieren, statt erkranken?

"Ob sexuelle Enthaltsamkeit oder erhöhte sexuelle Aktivität ein Krebsrisiko darstellt, darüber wird immer noch spekuliert", sagt Dr. Pottek.

Australische Forscher spekulieren nicht mehr. Sie untersuchten 2.338 Männer: Diejenigen, die mindestens fünfmal pro Woche ejakulierten, verringerten das Krebsrisiko um 34 Prozent. Sex zu zweit wirkt genauso positiv. Häufiger als einmal pro Tag Sex oder Masturbation verbessert den Schutz nicht weiter. Das belegen auch Studien des National Cancer Institute in den USA. Offensichtlich werden Krebserreger ausgeschwemmt, die sich in der Prostataflüssigkeit sammeln.

Ernährung

Essen Sie viele Tomaten. Eine an der Harvard-Universität durchgeführte Studie brachte die Erkenntnis, dass in Tomaten enthaltenes Lycopin ein Radikalenfänger ist, damit besonders prostataschützend." Lycopin ist besonders in verarbeiteten Tomaten, vor allem Tomatenmark, Tomaten Relish und Tomatensaft konzentriert", fand die Forschergruppe um Professor Ed Giovannucci heraus.


Früherkennung und Risikofaktoren

Ab Ihrem 45. Lebensjahr sollten Sie einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zum Urologen gehen. Die Praxisgebühr entfällt bei dieser Untersuchung, Sie brauchen also auch keine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Ratsam ist laut Krebsinformationsdienst eine regelmäßige Untersuchung schon ab 35 Jahren, denn je eher das Karzinom entdeckt wird umso geringer sind die Folgen einer Operation. Die freiwillige Vorsorgeuntersuchung vor dem 45. Lebensjahr kostet 15 Euro.

Risikofaktoren

Die Häufigkeit des Prostatakarzinoms liegt bei Afro-Amerikanern 120mal höher als bei Chinesen. Dabei wies das Prostatagewebe junger Asiaten genauso viele ruhende Krebszellen auf als das der Amerikaner. Mit diesen Kenntnissen wurde die bisher angenommene Theorie der Vererbung weitgehend widerlegt, und der Zusammenhang zwischen Prostatakrebs-Risiko (und BPS) und Ernährungsgewohnheiten wahrscheinlicher gemacht. Denn: Wandern asiatische Männer in westliche Länder aus, oder ernähren sie sich in ihrer Heimat nach "westlicher Art", steigt ihr Risiko auf das gleiche Niveau eines Europäers an, ergaben Studien.

Neben der falschen Ernährung ist offenbar auch der falsche Beruf ein Risikofaktor für Prostatakrebs: Während Angehörige kaufmännischer Berufe seltener als die Allgemeinbevölkerung an Prostatakrebs erkranken, trifft es Bergleute doppelt so häufig, und Beschäftigte im Gartenbau und in Forstberufen sind sogar 4,4-mal so oft betroffen, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg.

Denken Sie daran, wenn der Krebs früh erkannt wird, betragen die Heilungschancen 90 Prozent! Zusätzliches Plus: Impotenz und Inkontinenz sind viel leichter abzuwenden.

Denn in sehr vielen Fällen ruht der Prostatakrebs jahrelang, ohne Tochtergeschwülste zu bilden oder Beschwerden zu bereiten. Beste Gelegenheit, ihn zu finden und loszuwerden, bevor er bleibende Schäden hinterlassen kann.

 

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