Erektion
Geändert am: 18. Juli 2014

Erst eine Runde schlafen und dann ins Bett

Written by menscore Published in Erektion
 
Erst eine Runde schlafen und dann ins Bett © Forgiss - Fotolia.com

Träge, dick und dauermüde - diese Eigenschaften verringern die Sexbereitschaft und verschlechtern die Performance. Das ist aber kein Schicksal; man kann was dagegen tun. Diese Maßnahmen helfen.

Dauermüde macht lustlos, sagt US-Wissenschaftler Russell Rosenberg, Direktor des Northside Hospital Sleep Medicine Institute in Atlanta, Georgia. Männer (und auch Frauen), die zu wenig Zeit im Reich der Träume verbrachten, sagten nicht nur, dass sie zu müde für Sex seien, sie hatten auch wenig Lust auf Intimitäten, berichtet er.

Doch nicht nur Schlafmangel ist ein Liebestöter. Wer zu wenig Sport treibt, kann auch zum Sexmuffel mutieren. Aber zum Glück gilt auch der Umkehrschluss. Also nicht gleich Potenzpille schlucken, lieber eine Runde Sport treiben, meint der American Council of Exercise (ACE): “Physisch aktiv kann so gut wie eine Dosis Viagra sein.” Zwanzig bis 30 Minuten moderate Anstrengung pro Tag genügen, um auch wieder fitter fürs Schlafzimmer zu werden.

Mehr Vorteile

Die Liste der Vorteile geht weiter: Sportliche Typen haben nicht nur mehr Selbstbewusstsein, sondern auch ein besseres Sexleben, sie gelangen leichter zum Orgasmus und sind insgesamt befriedigter, sagt ACE-Sportphysiologe Cedric Bryant.

Und: Sport kann die Hormonausschüttung steigern, die den Sextrieb steuert. Mehr Ausdauer und mehr Kraft gibt’s im Normalfall noch obendrauf – auch in der Horizontalen.

Noch mehr Anreize gewünscht? Alles, was den Bierbauch strafft, verbessert nicht nur die Optik, sondern oft auch die Potenz. Denn eine üppige Taille ist ein häufiger Wegbereiter von Erektionsstörungen.

 

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