Erektion
Geändert am: 09. März 2020

Schlappmacher aus der Apotheke

Written by menscore Published in Erektion
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Es geht nicht? Es geht nicht? © Gina Sanders - Fotolia.com

Impotenz entsteht auch als Nebenwirkung auf Rezept – lesen Sie hier und fragen Sie bei Verdacht Ihren Arzt oder Apotheker.

Es gibt wirksame Pillen für die Erektion – und eine ganze Menge Arzneimittel, die das Gegenteil bewirken. Hier finden Sie die wichtigsten Medikamente, die eine Erektion gefährden können. Wenn Ihr Medikament nicht aufgeführt ist, Sie es aber trotzdem im Verdacht haben: Werfen Sie einen Blick auf die Nebenwirkungen im Beipackzettel – steht dort etwas von erektiler oder sexueller Dysfunktion, Impotenz, Libidoverlust, Erektionsstörungen, Abnahme der sexuellen Appetenz o. Ä., könnten die Pillen, Kapseln oder Tropfen schuld sein, wenn Ihr Penis den Dienst verweigert.

Aber Vorsicht:

Auch wenn sich der Verdacht bestätigt, setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab – fragen Sie ihn nach einer Alternative.

Medikamente als Potenzkiller

Was wirkt, kann als Nebenwirkung Ihre Erektionen stören.

 

Hier die Hitliste der Hauptverdächtigen:

Blutdrucksenker

Harntreibende Mittel (Diuretika)

Herzmedikamente

Magen-Darm-Mittel

Neuroleptika

Antidepressiva

Beruhigungsmittel

Stimmungsaufheller

Migränemittel

Entzündungshemmer

Blutfettsenker

Schmerzmittel

 

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