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Allgemeines
Geändert am: 12. März 2020

Lexikon Unterleib

Written by menscore Published in Allgemeines
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Noch Fragen? steht mit Kreide auf einer Tafel geschrieben © stockWERK - Fotolia.com

Probleme im Unterleib machen keinen Spaß, das merkt man auch an den Begriffen, die die Medizin dafür gefunden hat. Eine Erklärung der wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem männlichen Unterleib. 

Androloge: Facharzt für Männerkrankheiten

Aphrodisiaka: Mittel, die Lust und Potenz steigern sollen

Coitus interruptus: der Rückzieher vor dem Samenerguss

Cowpersche Drüsen: sondern Gleitschmiere ab, damit der Samen nicht irgendwo hängen bleibt

Eichel: der weiche, hochsensible Kopf – des Penis, natürlich

Ejakulation: Samenerguss

Ejaculatio praecox: zu frühes Kommen

Epispadie: die Harnröhre mündet nicht an der Penisspitze, sondern an der Penisoberseite

Erektiometer: wie der Name schon sagt: Gerät zur Messung der Erektion

Erektion: Versteifung des Penis

Erektile (auch: sexuelle) Dysfunktion: der Penis ist nicht steif genug zu kriegen

Fellatio: nein, keine italienische Oper, hat aber trotzdem etwas mit Musik zu tun, nämlich Flöte spielen

Harnröhre: gemeinsame Rennstrecke für Samen und Urin

Hoden: Bildungsstätte von Spermien und Hauptproduktionsort von Testosteron

Hodensack: beherbergt die Hoden und sorgt für die optimale Temperatur zur Spermienbildung

Induratio penis plastica: Penisverkrümmung

Impotenz: Unvermögen, eine für den Beischlaf geeignete Erektion zu erhalten

Kondom: Babybremse und Schutz gegen Geschlechtskrankheiten

Masturbation: Selbstbefriedigung

Muse: Medizinisches Urethrales System zur Erektion, bei dem ein in die Harnröhre eingebrachtes Medikamentenkügelchen eine Erektion herbeiführt

Nebenhoden: hier werden die Spermien nach ihrer Produktion für die bevorstehende Befruchtung trainiert

Onanie: Selbstbefriedigung

Orgasmus: sexueller Höhepunkt, mehr als nur “Schuss und Schluss”

Phimose: Verengung der Vorhaut

Priapismus: schmerzhafte Dauererektion

Prostata: Vorsteherdrüse, männlicher G-Punkt und Wachmacher für Spermien

Retrograde Ejakulation: der Schuss nach hinten – die Samenflüssigkeit wird nicht nach außen, sondern in die Harnblase katapultiert

Samenbläschen: produzieren Spermiennahrung

Samenerguss (Ejakulat): Samenflüssigkeit mit vielen Spermien drin

Samenkanälchen: sie liegen geknäuelt in den Hoden – der Produktions- und Reifungsstätte für Spermien

Samenleiter: ein 40 Zentimeter langer Schlauch, der die Spermien vom Nebenhoden bis zum Leistenkanal transportiert. Davon gibt’s zwei.

Scrotum: Hodensack

Skat: Schwellkörper-Autoinjektionstherapie. Eine Substanz wird in den Schwellkörper eingespritzt, dafür gibt’s eine Erektion

Schwellkörper: denen verdanken wir die Erektion, es handelt sich um drei längliche schwammartige Gebilde, die sich mit Blut auffüllen und so den Penis aufrichten

Smegma: talgartige käsige Substanz, die sich unter der Vorhaut bildet

Spermien: Träger Ihrer Erbanlagen, die nichts anderes im Sinn haben als ein Baby zu machen

Sterilisation: nein, die Hoden bleiben drin. Es werden nur die Samenleiter durchtrennt. Dann herrscht Ausgehverbot für Spermien.

Testosteron: das Männlichkeitshormon ist verantwortlich für Libido, Erektion, Agression, Bartwuchs, Muskelmasse, Geheimratsecken und eine tiefe Stimme.

Urologe: “Tunnelgangster”, Facharzt für Erkrankungen der Nieren und der anderen Harnorgane, einschließlich Penis und Prostata

Vasektomie: Sterilisation

Viagra: erste Potenzpille, die vielen Männern wirklich hilft. Es gibt mittlerweile günstige Kopien mit dem Wirkstoff, da das Patent der Firma abgelaufen ist.

Vorhaut: Schutzmantel für die Eichel, gelegentliches Opfer von Beschneidungswahn

 
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