Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon?

... dass eine Penisverkrümmung einfach begradigt werden kann? © Leonardo Franko - Fotolia.com

Eine Verkrümmung des Penis um 30 Grad und mehr verkompliziert nicht nur den Beischlaf. Das Bemühen darum, ihn den Blicken anderer möglichst zu entziehen, senkt die Lebensqualität zusätzlich. Eine neue, weniger invasive OP-Technik soll wunder wirken: Polnische Mediziner entfernten bei ihren Patienten das verhärtete Gewebe (das die Verkrümmung verursacht) aus dem Penis. Allerdings ließen sie – anders als bisher – die derbe Bindegewebshülle (Tunica albuginea) unversehrt. Ihr Ergebnis: Die OP ist einfacher durchzuführen, die Wunde heilt schneller. Nebenfolgen wie Verkürzung des Penis, Empfindungs- oder Erektionsstörungen bleiben aus.

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Das liegt an der „natürlichen Auslese": „Evolutionstheoretisch verliert ein Penis seinen Daseinszweck, wenn er nicht mehr in eine Vagina passt", schreibt Maggie Paley in ihrem Buch „Unter dem Feigenblatt".

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Nach einer GEWIS-Studie für Cosmopolitan täuschen offenbar auch Männer den Höhepunkt vor. Von den Befragten gaben es immerhin ganze fünf Prozent zu. 

Wissenschaftler der Uniklinik Essen untersuchten im Auftrag von Pro familia 143 Männer auf Länge und Dicke ihres Gemächts. Sie fanden unter anderem heraus, dass etwa 20 Prozent der deutschen Männer einen zu dünnen Penis haben (schmaler als der EU-Norm-Durchmesser von 3,31 cm). Zweitgrößtes Problem: Gummis sind zu weit und können ihren Zweck nicht erfüllen.

Wenn der Penis derart klein ist, dass er seine natürlichen Aufgaben nicht wahrnehmen kann (z.B. bei 3 cm erigierter Länge), also eine medizinische Indikation zur Vergrößerung vorliegt, könnte eine Leistungspflicht der Krankenversicherung gegeben sein. Wer Probleme hat den Beischlaf zu vollziehen oder Kinder zu zeugen, dem kann ein Urologe helfen. Dieser kann die Möglichkeit einer Kostenübernahme durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen prüfen lassen.

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Sie hatten wilden Sex beim One-Night-Stand und das Kondom ist geplatzt. Sie können nicht sicher ausschließen, dass ihre Partnerin infiziert ist. Was tun? 

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„Hier hilft es, sich immer wieder zu sagen: 'Ruhig, ganz, ganz ruhig bleiben! Mir kann gar nichts passieren. Ich bin ein toller Liebhaber', empfiehlt der Frankfurter Arzt Dr. Haydar Karatepe.  

Wer vor oder während der Pubertät wegen Epilepsie behandelt wurde, entwickelt wegen der Medikamente, die eine Veränderung des Hormonhaushaltes bewirken, kleinere Hoden, spärlichere Schambehaarung und einen kürzeren Penis. Dies ermittelten Forscher an der Kairoer Ain Shams Uni in Ägypten.

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