Wussten Sie schon?
Geändert am: 16. Januar 2021

Unbekannte Welt –Vulva, Vagina & Co.

Written by menscore Published in Wussten Sie schon?
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Halbe Blutorange mit Sexappeal © Sergey Bek - Fotolia.com

Erstaunlich wenige Männer - und auch Frauen - kennen sich mit dem weiblichen Genital aus. Hier die wichtigsten Fakten und Mythen über Vulva, Vagina, Klitoris, den G-Punkt und den weiblichen Orgasmus.

In diesem Artikel werden die wichtigsten anatomischen Bestandteile der Vulva und deren Funktion aufgeführt. So viel schon vorab: es gibt verschiedenste Formen von Vulven. Frauen sind „untenrum“ nämlich genauso verschieden wie Männer.
Warum sind manche Frauen erregbarer als andere? Und woran liegt es, dass manche Frauen einen vaginalen Orgasmus bekommen können, andere nur einen klitoralen, und wieder andere gar keinen?

Die Anatomie der Vulva

Um die Funktionsweise des weiblichen Orgasmus nachvollziehen zu können, sind einige anatomische Kenntnisse über das weibliche Geschlechtsorgan von Vorteil. Im Folgenden also ein Überblick über die Anatomie der Vulva.

Der Venushügel

Der Venushügel, der auch als Schamhügel oder Schamberg bekannt ist, erhebt sich oberhalb der Schamlippen und über dem Schambein. Die Bezeichnung kommt daher, dass sich dieser Bereich wie ein Hügel erhebt. In diesem Bereich wachsen Schamhaare, die heute zunehmend aus ästhetischen Gründen entfernt werden. Außerdem zählt der Venushügel zu den erogenen Zonen, was aber immer wieder mal gern vergessen wird.
„Die Schamhaare des Venushügels spielen auch für die sexuelle Erregung eine Rolle. Schon Mitte des 19. Jh. entdeckte der deutsche Anatom Georg Ludwig Kobelt einen feinen Nerv, der noch oben vom Klitorisnerv abzweigt und den Venushügel versorgt. Das Rasieren der Schamhaare kann daher nicht nur zu Infektionen durch kleine Verletzungen führen, sondern dürfte auch die Empfindungsfähigkeit in dieser Region beeinträchtigen“, sagt Prof. Daniel Haag-Wackernagel, Departement Biomedizin, Anatomisches Institut der Universität Basel.

Die Klitoris

Die Klitoris (auch Kitzler genannt) ist das weibliche Gegenstück zum Penis des Mannes. Da diese auch auch Schwellkörper enthält, schwillt die Klitoris bei Erregung an. Gemeinsam mit der Klitoris-Eichel, ist die Klitoris ein zentraler Aspekt, wenn es um die sexuelle Erregung der Frau geht. Von außen ist nur die Klitoriseichel sichtbar, welche auf dem absteigenden Klitoriskörper sitzt. Die Klitorisschenkel liegen seitlich des Schambeinbogens.

Klitorisvorhaut

„Die Klitorisvorhaut geht aus den inneren Vulvalippen hervor und umhüllt den absteigenden Klitoriskörper und einen Teil der Klitoriseichel. Sie ist wie die Klitorisreichel reich mit Genitalkörperchen versorgt, welche für die Generierung der sexuellen Erregung verantwortlich sind“, so der Schweizer Experte Haag-Wackernagel.

Innere Schamlippen

„Ich verwende nur noch die Begriffe innere und äußere Vulvalippen, da die Begriffe mit "Scham" nicht mehr zeitgemäß sind“, sagt Professor Haag-Wackernagel. „Das ist aber nur wording und die meisten Leute verwenden immer noch den Begriff Schamlippen. Die Klitorisschenkel und der Klitoriskörper werden durch die Erregung hart, nehmen aber nicht, wie die kleinen Vulvalippen und die Vorhofbulben, an Volumen zu. Die Druckerhöhung der äußeren Genitalien bei sexueller Erregung "aktiviert" die Lustsensoren, welche dann bereits auf feinste Berührungen reagieren. Eine Frau die nicht erregt ist, kann die Stimulation der Klitoris als unangenehm, wenn nicht als schmerzhaft, empfinden.“

Im Normalfall werden die Inneren Schamlippen durch die äußeren Schamlippen komplett verdeckt, doch es gibt auch Frauen, bei denen das nicht der Fall ist. Bei einigen Frauen können diese etwas - und manchmal sogar erheblich - herausstehen. Für einige Frauen ist dieses Problem so groß, dass sie sich deshalb einer Operation unterziehen. „Die inneren Vulvalippen sind äußerst empfindliche Stellen, die für die sexuelle Erregung sehr wichtig sind. Schamlippenkorrekturen sind mit dem Risiko des Verlustes der Sensibilität verbunden und sollten nicht aus rein ästhetischen Gründen durchgeführt werden“, warnt der Experte Haag-Wackernagel.

Äußere Schamlippen

Die äußeren Schamlippen haben hauptsächlich eine Schutzfunktion für die darunterliegende Klitoris, die Harnröhrenöffnung und den Scheideneingang. Diese Hautfalten enthalten viele Talg- und Schweißdrüsen sowie Fett und Bindegewebe. In natürlichem Zustand sind die äußeren Schamlippen ebenfalls mit Schamhaaren bewachsen.

Perineum

Bei dem Perineum (Damm) handelt es sich um die Region, die sich zwischen dem After und den äußeren Geschlechtsorganen befindet. Da diese Region viele sensorische Nervenendigungen enthält, ist das Perineum sowohl beim Mann als auch bei der Frau eine mitunter stark erogene Zone. Zu den Hauptaufgaben des Perineums zählen der Schutz des Genitalbereichs vor dem Eindringen von Bakterien aus der Gegend des Afters sowie die Aufrechterhaltung der Kontinenz.

DIE Vulva gibt es nicht

Die physische Ausprägung einer jeden Vulva ist einzigartig und es gibt kein „durchschnittliches“ Aussehen einer Vulva. Es ist abhängig von der Größe, dem Verhältnis der Schamlippen zueinander und deren Pigmentierung – außerdem spielen die Größe der Klitoris, sowie deren Entfernung zur Mündung der Harnröhre ebenfalls eine Rolle beim Aussehen der Vulva.
Aufgrund des in den vergangenen Jahren immer stärker gewordenen Trends zur (vollständigen) Intimrasur ist für viele Frauen das Aussehen ihrer Vulva zu einem echten Problem geworden, da ihre Form ohne die Schamhaare, durch die sie verdeckt war, nun gänzlich sichtbar wird . In den Augen vieler Frauen weicht ihre Vulva von dem ab, was sie als normal oder begehrenswert ansehen. Zu diesem Thema sind auch einige Studien (u.a. am Luzerner Kantonsspital, LUKS) entstanden, die allerdings alle zu dem Ergebnis kamen, dass es DIE Vulva nicht gibt.

Fünf häufige Vulva-Formen

Um ein besseres Bild zu dem obig erklärten zu vermitteln, werden im Folgenden fünf Beispieltypen von Vulven vorgestellt.
Beim ersten Typ schauen die inneren Schamlippen zwischen den großen etwas heraus, was je nach Frau verschieden stark ausgeprägt sein kann. Diese Ausprägung der Vulva ist mit eine der häufigsten.
Es gibt auch Vulven, die in den Augen vieler Frauen und Männer besonders ästhetisch aussehen. Bei diesen werden die inneren Schamlippen und die Klitoris komplett von den äußeren Schamlippen umschlossen, ohne jedoch, dass diese in irgendeiner Weise zu Groß wären. Diese „perfekte“ Form kommt in der Realität eher bei Mädchen und ganz jungen Frauen und nur ganz selten bei erwachsenen Frauen vor, auch wenn die Medien einem ein anderes Bild suggerieren wollen. „Diese „Idealvulva“ ist auch die nicht erregte Vulva. Bei Erregung öffnen sich die äußeren Vulvalippen und die inneren schauen durch die erhöhte Durchblutung auch heraus“, so Haag-Wackernagel.
Bei dem dritten Beispiel sind die inneren Schamlippen und Klitoris – wie auch oben – von den äußeren Schamlippen komplett umschlossen, jedoch sind in diesem Fall die äußeren Schamlippen deutlich größer als im obigen.
Die vierte Ausprägung ähnelt vom Aussehen her einem Hufeisen. Die Öffnung der Vulva breitet sich nach Oben etwas aus und wird im unteren Bereich wieder enger – so erinnert das Ganze optisch an ein Hufeisen. So sieht auch die erregte Vulva aus.
Der fünfte Typ zeichnet sich dadurch aus, dass die kleinen Schamlippen über die gesamte Länge der großen Schamlippen leicht freigelegt sind. Dadurch treten sie permanent etwas hervor – was einen an eine Blume, die kurz vor der Blüte steht, erinnert.

Zwischen Schönheitswahn und Genitalverstümmelung

In den vergangenen Jahren ist der Trend hin zu Schönheitsoperationen in Form einer Verkleinerung der inneren Schamlippen kontinuierlich angestiegen. Der obige genannte Trend zur Intimrasur und das medial gezeichnete Bild von der „perfekten“ Vulva sind als die Hauptursachen hierfür anzusehen. Professor Haag-Wackernagel: „Es ist jedoch positiv hervorzuheben, dass einige Anwärterinnen auf einen solchen Eingriff nach einem aufklärenden Gespräch von der Normalität ihrer Vulva überzeugt werden können und so eine Operation vermieden werden kann. Kennen Sie die Geschichte, bei der einer Frau anlässlich einer Schamlippenkorrektur die Klitoris amputiert wurde?“.

Eine Operation der anderen Art

Leider gibt es in der heutigen Zeit noch immer jährlich rund 3 Millionen Beschneidungen bei Frauen. Dieser traumatisierende Eingriff in die körperliche und seelische Unversehrtheit ist auch mit einem hohen gesundheitlichen Risiko verbunden. Dort, wo dieses grausame Ritual noch immer praktiziert wird, herrschen oftmals nicht die Hygienestandards, um eine potentiell tödliche Infektionskrankheit als Folge der Beschneidung verhindern zu können.
Das Ziel dieses grausamen Eingriffs soll die Freudlosigkeit der Frau beim Sex sein. Hierfür wird dann die Klitoris oder im schlimmsten Fall gar der gesamte äußere Genitalbereich entfernt. In Deutschland steht seit 2013 die Beschneidung bei Mädchen/Frauen als eigener Straftatbestand im Gesetz. Seit 2015 ist in Deutschland auch die Auslandsbeschneidung strafbar. „Die Beschneidung ist eine weitere Form der Kontrolle der weiblichen Sexualität. Die amputierte Klitoris wird als Quelle der Wollust gesehen. Diese Operation wurde übrigens Anfang des 20. Jahrhunderts auch in Deutschland durchgeführt, um Frauen von der "schädlichen Masturbation" abzuhalten. Generell war in dieser Zeit eine eigenständige weibliche Lust nicht gesellschaftsfähig“, weiß der Schweizer Experte.

Der Orgasmus der Frau

Nunmehr zum weiblichen Orgasmus. In diesem Abschnitt des Artikels geht es u.a. darum, dass manche Frauen leichter als andere sexuell zu erregen sind, und was dafür verantwortlich ist, dass es einigen Frauen nur sehr schwer oder auch gar nicht gelingt, den sexuellen Höhepunkt zu erreichen.

Entscheidend ist die Klitoris

Die allermeisten Frauen können während der Selbstbefriedigung durch die Stimulation der Klitoris schnell und zuverlässig einen Orgasmus auslösen. Viele aber haben Probleme einen Orgasmus alleine durch Geschlechtsverkehr zu erreichen, obwohl sie diesen sehr genießen können. Das Problem dabei ist, dass die Klitoris beim Verkehr zu wenig oder überhaupt nicht stimuliert wird. Viele Frauen haben das Gefühl, nicht normal zu sein, wenn sie nicht allein durch den Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommen. Umfragen haben aber gezeigt, dass es nur wenige Frauen gibt, die allein durch Geschlechtsverkehr, also ohne zusätzliche Stimulation der Klitoris, den Höhepunkt erreichen können.

„Guter Sex ist auch immer eine Frage der offenen Kommunikation zwischen den Geschlechtspartnern oder -partnerinnen. Ein großes Problem ist, dass viele Männer und auch Frauen keine Ahnung vom Bau und der Funktion der weiblichen Genitalien haben. Dies, weil sie ihr Wissen aus Pornofilmen beziehen, die nichts mit der Realität zu tun haben. Viele gehen davon aus, dass alleine schon eine Penetration die Frau zum Orgasmus bringen kann. Viele haben z.B. auch Probleme, weil die Männer nicht abwarten können, bis die Frau erregt genug ist, um über die Lubrikation den Penis schmerzfrei aufnehmen zu können. Auch heute noch besteht ein enormer Nachholbedarf an Sexualaufklärung“, so Haag-Wackernagel.
Verschiedene Untersuchungen zeigten, dass es für Frauen sehr viele Möglichkeiten gibt, einen Orgasmus auslösen. „Der einfachste und zuverlässigste Weg ist aber die Stimulation der Klitoris. Es gibt Frauen, die allein durch erotische Vorstellungen einen Orgasmus auslösen können, bei anderen treten durch eine extrem hohe Erregbarkeit der äußeren Genitalien sogar unerwünschte Orgasmen z.B. während sportlicher Betätigung auf. Es gibt aber auch viele, die selten oder überhaupt noch nie einen Orgasmus erlebten“, so der Schweizer Experte.

Laut einigen auf diesem Gebiet durchgeführten Studien sollen rund zehn Prozent der Frauen in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus gehabt haben. Als mögliche Gründe hierfür gelten Stress, Probleme in der Beziehung zum Sexualpartner, ein geringes Selbstwertgefühl oder auch gesundheitliche Ursachen, wie z.B. Störungen des Hormonhaushalts. Die Probleme sind oft sehr vielschichtig, und wenn deswegen Leidensdruck besteht, sollte eine erfahrene Sexualberaterin oder Sexualtherapeutin hinzugezogen werden.

„Für die Erzeugung der sexuellen Erregung und des Orgasmus spielt die Stimulation der so genannten Genitalkörperchen, die früher als Wollustkörperchen bekannt waren, eine zentral wichtige. Diese Lustsensoren kommen konzentriert in der Klitoriseichel sowie in geringerer Dichte in den übrigen Strukturen der äußeren Genitalien vor. Besonders empfindlich sind die Klitorisvorhaut, die inneren Schamlippen sowie der Vaginavorhof, der bei der Penetration ebenfalls stimuliert wird. Die Verteilung dieser Sensoren ist bei jeder Frau anders. Deshalb muss jede für sich herausfinden, welche Stellen bei ihr besonders erogen sind. Dies kann allein oder als gemeinsames erotisches Experiment zusammen mit dem Partner oder Partnerin stattfinden. Dabei ist eine offene Kommunikation über das, was man mag und was nicht, der Schlüssel zu einer befriedigenden Sexualität“, sagt Professor Daniel Haag-Wackernagel.
„Meiner Meinung nach sind es vor allem die Männer, die sich nicht mit der weiblichen Anatomie und Physiologie auskennen. Zumeist, weil sie ihr Wissen aus Pornofilmen beziehen, die nichts mit der Realität zu tun haben. Viele gehen davon aus, dass alleine die Penetration die Frau schon zum Orgasmus bringen kann. Viele Frauen haben Probleme, weil die Männer nicht abwarten können, bis sie erregt genug sind um über die Lubrikation den Penis schmerzfrei aufnehmen zu können. Auch heute noch besteht ein enormer Nachholbedarf an Sexualaufklärung“, so Haag-Wackernagel.

Mythen – das stimmt nicht!

Es gibt viele Mythen und Fehlinformationen, wenn es um den Intimbereich der Frau geht. Hier einige Mythen, die man getrost aus seinem Gedächtnis verbannen kann.

Durch zu viel Sex leiert die Vagina aus
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass regelmäßige sexuelle Aktivitäten die Vagina ausleiern ließen. Diese Aussage ist so nicht korrekt. Wenn überhaupt, sind fortschreitendes Alter und die Anzahl an Geburten für das „Ausleiern“ der Vagina verantwortlich. Im Gegenteil, durch häufige sexuelle Betätigung kann die Vaginalmuskulatur vermutlich sogar bis zu einem gewissen Grad trainiert werden.
Anhand des Jungfernhäutchens lässt sich erkennen, ob eine Frau noch sexuell unberührt ist
Auch das ist nicht korrekt. Das Jungfernhäutchen, auch Hymen genannt, umgibt zwar den Eingangsbereich der Scheide, ist aber keinesfalls so angelegt, dass die Vagina komplett verschlossen wäre, schließlich soll auch bei Frauen vor dem ersten Geschlechtsverkehr in der Periode das Regelblut abfließen können. Darüber hinaus muss es beim ersten Geschlechtsverkehr auch nicht zwangsläufig zu Blutungen kommen. Ganz im Gegenteil, das kann auch einige Zeit nach dem ersten Mal noch passieren. Übrigens verändern sich im Laufe des Lebens einer Frau die Eigenschaften des Jungfernhäutchens mehrmals durch hormonelle Einflüsse.
Der G-Punkt
Der G-Punkt gilt als einer der größten und bekanntesten Mythen aus der Sexualforschung. Der G-Punkt soll eine sehr erogene Zone sein, die sich an der vorderen Scheidenwand befindet. Es soll möglich sein, dass eine Frau nur durch die Stimulation dieses Punktes einen vaginalen Orgasmus bekommt. Bekannt gemacht hat den G-Punkt der Gynäkologe Ernst Gräfenberg. Für eine Frau sei im Normalfall daher ein vaginaler „G-Punkt“-Orgasmus mit einem viel intensiveren Empfinden gekoppelt, als ein klitoraler Orgasmus.
Die Wissenschaft konnte den G-Punkt allerdings bis heute nicht ausfindig machen. Über die Jahre haben sich verschiedene Theorien zum Ursprung des G-Punktes herausgebildet. Eine dieser Theorien besagt, dass es sich beim G-Punkt um einen tief liegenden, inneren Teil der Klitoris handelt, die beim Sex durch die Scheidenwand hindurch stimuliert wird.
„Ein G-Punkt oder eine G-Fläche ist eine reine Erfindung, die dazu dient, den vaginal-penilen Verkehr als Norm zu definieren, wie das Freud schon mit seinem reifen vaginalen Orgasmus gegenüber dem klitoralen vorbereitet hat. Wenn es einen G-Punkt gäbe, wäre er schon lange aufgrund des Vorkommens von Genitalkörperchen in der Vagina nachgewiesen worden. Unverantwortlich ist es daher, dass einige Ärzte für eine so genannte G-Point Augmentation Substanzen in die bauchseitige Vaginalwand spritzen, um den nicht vorhandenen G-Punkt zu Erhöhen und der Frau damit angeblich zu ungeahnter Lust zu verhelfen“, so Prof. Daniel Haag-Wackernagel, Departement Biomedizin, Anatomisches Institut der Universität Basel.

 

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