Wussten Sie schon?
Geändert am: 01. Oktober 2019

Glücklicher im neuen Jahr – so klappt’s

Written by menscore Published in Wussten Sie schon?
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Glücklicher im neuen Jahr – so klappt’s © bernardbodo - Fotolia.com

Jedes Jahr zu Silvester fassen wir Vorsätze für das kommende Jahr. Bei den wenigsten von uns lautet der Vorsatz, im neuen Jahr glücklicher zu sein. Diese 13 Tipps sollen dem abhelfen.

Mundwinkel hoch

Lächeln Sie, als wenn Ihnen wirklich danach wäre. Denn damit verändern Sie Ihre Gehirnchemie und fühlen sich gleich besser.

Gehen Sie aufrecht

Schreiten Sie aus, mit schwingenden Armen, selbst wenn Ihnen nicht danach ist. Sie werden merken, dass Sie sich gleich besser fühlen. Jeder kennt das: ist die Stimmung gut, verbessert sich auch die Körperhaltung und man bekommt einen leichten, federnden Schritt. Hier folgt die Körperhaltung der guten Stimmung. Umgekehrt verbessert sich unsere Laune, wenn wir trotz schlechter Stimmung eine solch positive Körperhaltung einnehmen. Denn die gute Laune folgt auch der positiven Körperhaltung.

Positive Ansteckung

Umgeben Sie sich mit positiven Menschen. Denn Stimmung ist oft ansteckend. Haben Sie öfter mit Menschen zu tun, die selbstbewusst, aufgeräumt und gesund sind, wird das auch auf Sie abfärben.

Helfen und geholfen werden

Helfen Sie mal jemandem, etwa einem Freund oder Nachbarn. Damit helfen Sie auch sich selbst. Denn solche Aktionen fördern die mentale Gesundheit und das Wohlbefinden.

Beziehungsweise

Es wird Ihnen gut tun, Zeit mit Menschen zu verbringen, die Sie mögen. Seien Sie offen für neue Begegnungen und sorgen Sie dafür, dass Ihre Freundschaften lange halten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man glücklicher ist, je mehr und stabilere Beziehungen man hat.

Gut verbucht

Erstellen Sie immer wieder mal eine Liste all der guten Dinge in Ihrem Leben. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie es zu einem Zeitpunkt tun, wo es Ihnen nicht ganz so blendend geht. Das hilft Ihnen, wieder einen positiveren Blick zu bekommen.

In Bewegung

Schon fünf Minuten körperliche Anstrengung, egal ob Sport oder Spiel, können Ihre Stimmung aufhellen. Langfristig ist Bewegung auch nicht nur für Herz-Kreislauf gut, sondern schützt auch vor Depressionen.

Vergeben und vergessen

Sie sind nachtragend? Lassen Sie’s. Damit schaden Sie sich selbst am meisten. Denn die damit verbundenen Gedanken und Gefühle ziehen Ihnen ständig Energie ab. Wenn Sie loslassen, haben Sie diese Energie für andere, positivere Dinge, die Sie glücklich machen können.

Mit Musik

Mit der richtigen Musik können Sie sich in richtig gute Laune versetzen. Ihnen fallen bestimmt spontan ein paar Titel ein, die trübe Stimmung in Luft auflösen und durch positive Schwingungen ersetzen können. Behalten Sie sie im Hinterkopf und greifen Sie darauf zurück, wenn Sie gute Laune gebrauchen können.

Ausgeschlafen

Ausreichender Nachtschlaf eine Grundvoraussetzung für gute Stimmung. Um Ihre Chancen zu erhöhen, sorgen Sie dafür, dass Sie pro Nacht sieben bis acht Stunden guten Schlaf bekommen – das ist das, was die meisten Erwachsenen an Schlaf benötigen.

Sinn des ganzen

Erinnern Sie sich öfter daran, warum Sie etwas tun: arbeiten, trainieren oder ehrenamtlich tätig sind. So können Sie überprüfen, ob Ihre Tätigkeiten noch von Ihren Werten getragen werden und sich wieder mit ihnen verbinden. Verlieren wir unsere Werte aus den Augen, verlieren wir uns schneller im Alltagsstress. Werte erden uns, geben unserem Leben Sinn und machen uns gelassener und glücklicher.

Innerer Kritiker

Sie kennen die innere Stimme, die Ihnen ständig Ihre tatsächlichen oder vermeintlichen Fehler und Versagen unter die Nase reibt? Wann immer Sie sie hören, fragen Sie sich: „Stimmt das? Ist es wirklich so schlimm?“. Denn diese Stimme hat zwar manchmal recht, aber manchmal eben auch nicht, und oft lässt sie Dinge schlechter oder aussichtsloser erscheinen als sie sind.

Projekte

Gehen Sie die Dinge an, die Sie vor sich herschieben, oder verabschieden Sie sich ganz bewusst von ihnen. Entscheiden Sie sich dafür, ein Projekt anzugehen – zum Beispiel „abnehmen“, sollten Sie dieses Ziel präziser definieren („10 Kilo abnehmen“) ebenso die Etappenziele („alle zwei Wochen ein Kilo“) und einen präzisen Umsetzungsplan für die Einzelschritte erstellen: statt „öfter trainieren“ besser „dreimal die Woche eine halbe Stunde joggen“ oder statt „gesund essen“ besser „jeden Tag einen Salat essen“. Belohnen Sie sich für jeden Schritt, den Sie Ihrem Ziel näher kommen.

 

 

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