Kurioses
Geändert am: 11. Juni 2015

Linke Hoden im Mittelalter

Written by menscore Published in Kurioses
 
Nur noch einer Nur noch einer © yayalinage - Fotolia.com

Im Mittelalter ließen sich Männer, die sich Söhne wünschten, ihren linken Hoden entfernen. Es ging nämlich der Glaube um, dass der rechte Hoden "männliche Spermien" produziere, während der linke "weibliche Spermien" bilde.

In "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" von Gabriel Garcia Marquez sagt Dr. Juvenal Urbino über den Hodenbruch:

In Zeiten der Cholera saßen die Bruchkranken in ihren Hauseingängen und fächelten sich die riesigen Hoden, "als sei der ein zwischen den Beinen eingeschlafenes Kind". "... doch niemand klagte über solche Beschwerden, da ein großer, mit Haltung getragener Hoden einem Mann zur Ehre gereichte".

 

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